Wunsch der Altstadt mit in Betracht ziehen

Veröffentlicht am 23.04.2014 in Kommunales

v. l. n. r.: Denny Blank, Anke Hoffmann, Manfred Gniffke und Fritz Naumann

In der kommenden Ratssitzung am 22. Mai 2014 wird der Stadtrat eine Grundsatzentscheidung zum Abriss und Bebauung auf dem Gelände des Hallenbades in der Weissergasse treffen. Diese Entscheidung wird ein wichtiger Meilenstein sein; in Richtung neues Hallenbad im Stadtteil Rauental.

Jetzt melden sich die Kommunalpolitiker der SPD, Fritz Naumann und Denny Blank, und der FBG, Anke Hoffmann und Manfred Gniffke, zu Wort, weil ihre Bitte - einer Berücksichtigung am 22. Mai 2014 - mit einfließen sollte. Dem Wunsch des „Zusammenwachsens“ zwischen der Weissergasse und dem Münzplatz könnte wieder Rechnung getragen werden.

Nach dem Abriss des Kinos am Münzplatz entstanden damals bereits Pläne mit einer Brückenverbindung. Ein besonderes Gestaltungselement war hier eingeplant. Hoffmann, Gniffke, Naumann, Blank: „ Natürlich wissen wir, dass ein solcher Vorschlag eine erhebliche Kostenerhöhung des Investors in der Weissergasse mit sich bringen würden. Jedoch wollten wir uns schon zum jetzigen Zeitpunkt zu Wort melden, um dieses Projekt vorzuschlagen.“ Das „Zusammenwachsen“ dieser Altstadtbezirke ist nach Meinung der Kommunalpolitiker die letzte Möglichkeit die räumliche Gestaltung und eine wirksame Ensemblelösung für Mieter und Verkäufer deutlich zu machen. Es wäre eine Win-Win-Situation.

 
 

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