Notwendigkeit nach 6 Jahren erkannt | Tempo 30 Kastorpfaffenstraße kommt

Veröffentlicht am 11.09.2020 in Kommunales

Fritz Naumann und Denny Blank sehen der Verkehrsentschleunigung in der Kastorpfaffenstraße positiv entgegen.

Tempo30-Zonen sind ein gutes Mittel, um motorisiertem Straßenverkehr vor nicht einsehbaren Stellen oder aber vor allem vor Kindertagesstätten und Schulen eine Entschleunigung zu zuführen. Bereits vor sechs Jahren versammelten sich die Vertreter der Elternschaft der KITA St. Kastor und des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte zu einer Ortsbegehung in der Kastorpfaffenstraße. Man erkannte, dass vor allem für die Kinder in diesem Bereich ein hohes Potential einer Gefahrenstelle vorhanden ist. „Seitdem hat sich nichts getan, trotz mehrmaliger Anträge im Stadtrat, um in diesem Bereich dem Handlungsbedarf gerecht zu werden“, halten Fritz Naumann und Denny Blank von der Altstadt-Mitte-SPD fest.

Die Sorge um die Verkehrssituation in dieser Straße war und ist für die Sozialdemokraten nachvollziehbar. Die gerade Straßenführung und die leichte Neigung hin zum Kastorhof verleiten immer wieder zum Zu-Schnell-Befahren der Straße. „Wir sind froh, dass die zuständigen und ausführenden Beteiligten nun ebenfalls die Notwendigkeit erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen eingeräumt bekommen haben; und jetzt handeln können“, betonen die beiden Sozialdemokraten. Eine Tempo30-Zonen-Lösung kann auch dazu beitragen, dass in diesem Bereich das ‚Posen‘ und ‚Rasen‘ mancher Automobilprofilanten deutlich eingedämmt wird. Man ist nun gespannt, wann der stets erneuerten Forderung des SPD-Ortsvereins - hier Abhilfe zu schaffen -Rechnung getragen und die Maßnahme umgesetzt wird.