Lkw-Fahrverbot ‚Auf der Danne‘

Veröffentlicht am 08.04.2019 in Kommunales

Denny Blank und Fritz Naumann setzen sich für ein Lkw-Fahrverbot 'Auf Der Danne' ein.

Man kann sich über sogenanntes historisches Pflaster freuen oder ärgern. Tatsache ist, dass es in Altstadtstraßen, zum Beispiel ‚Auf der Danne‘, vorhanden ist. „Dass die Rollgeräusche sehr belastend sind, wird uns immer wieder von Bewohner berichtet“, so Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Die Frage, wie man diese Belastung ein wenig reduzieren kann, war Gegenstand der Sitzung im SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Die Altstadt-Genossen fassten einstimmig den Beschluss, dass der Lkw-Verkehr aus ‚Auf der Danne‘ herauszunehmen ist.

Man ist sich bewusst, dass dies nur eine kleine Erleichterung für die Anwohner bedeutet. Jedoch können auch kleine Schritte etwas Erleichterung bringen. Dass der Andienungsverkehr von dem Fahrverbot ausgenommen ist, ist selbstverständlich. Des Weiteren hat man sich seitens des Ortsvereins bereits auf die Ablehnung von der Verwaltung eingestellt, bevor die Rückantwort vorlag. „Diese glauben“, davon sind Blank und Naumann überzeugt, „dass der Durchgangsverkehr durch die Straße ‚Auf der Danne‘ unverzichtbar ist und somit dem Ansinnen der SPD-Altstadt-Mitte nicht gefolgt werden kann.“ Man ist von Seiten der Sozialdemokraten der festen Überzeugung, dass der Durchgangsverkehr in der Straße ‚Auf der Danne‘ entfernt werden kann, weil der Verkehr über das Peter-Altmeier-Ufer umgeleitet werden kann. Die Lkw’s, die am Moselufer entlang fahren, können über die Europabrücke problemlos nach Lützel und dann weiter fahren. Auch die Entlastung der Balduinbrücke wäre ein guter Nebeneffekt.

 
 

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