03.08.2018 in Topartikel Ortsverein

Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann ehrt langjährige Mitglieder

 
v. l. n. r.: Denny Blank, Marion Lipinski-Naumann, Waltr Pangsy, Karin Warming und Fritz Naumann

Karin Warming und Walter Pangsy wurden im SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte geehrt. Karin Warming zu ihrer 20-jährigen Mitgliedschaft und auißerdem für ihre 20 Jahre lange Tätigkeit im SPD-Ortsverein. Fritz Naumann betonte: „Karin Warming ist das soziale Gewissen des Ortsvereins, denn ihre Sachkenntnis im Sozialbereich wird hoch geschätzt.“

Für seine 40-jährige Mitgliedschaft wurde Walter Pangsy geehrt. Marion Lipinski-Naumann sagte, dass gerade Walter Pangsy ein gutes Beispiel dafür sei, sich in der Gesellschaft einzubringen. Denny Blank: „Wenn es die Familie Pangsy nicht gäbe, würde es besonders eine Sportart in Koblenz nicht mehr geben, denn die Koblenzer Schwerathletik ist ihnen zu Dank verpflichtet.“ Die Familie Pangsy steht in einem hohen Maße für das Ehrenamt in Politik und Sport.

 

03.07.2018 in Kommunales

Das städtische Wohl im Blick

 
Edgar Mannheim, Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann, Ortsvereinsmitglieder rund um Fritz Naumann u. Denny Blank

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr“ des SPD-Ortsvereins Koblenz-Altstadt-Mitte steht Edgar Mannheim einigen am Wohl der Alt- und Innenstadt interessierten Ratsmitgliedern und Bürgern Rede und Antwort über den Kommunalen Servicebetrieb Koblenz, den er seit 1996 leitet. Seine rd. 250 Mitarbeiter/-innen und er halten das öffentliche Leben in Koblenz funktionsfähig. Diese erfolgreiche Geschäftstätigkeit konnte Herr Mannheim sogar auf den Kreis Cochem-Zell ausdehnen.

Worin der Erfolg des wettbewerbsstarken Kommunalen Servicebetriebs der Stadt Koblenz liegt, erklärt der Werkleiter gern: Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Winterdienst, Straßenunterhaltung,-beleuchtung, -ablaufreinigung, Parkraumbewirtschaftung, Verkehrstechnik. Und das zu günstigen Gebühren für die Bürgerinnen und Bürger. SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann und Ratsmitglied Fritz Naumann stellen gemeinsam mit engagierten Bürgern, wie Ortsvereinsvorstand Denny Blank, Fragen.

 

22.06.2018 in Kommunales

Stolperfalle am Altmeier-Ufer entschärfen

 
Fritz Naumann und Christian Altmaier (esfehlt Denny Blank)

Altmaier und Naumann schreiben an Oberbürgermeister

„Über 20 Zentimeter wird oft diskutiert, aber ohne jeden Zweifel sind 20 Zentimeter für einen Bordstein am Peter-Altmeier-Ufer zu viel.“ Diese Meinung hat der Sprecher für Kultur und Tourismus der SPD-Fraktion, Christian Altmaier. Ihm waren viele Touristen aufgefallen, „die an der hohen Bordsteinkante an der viel befahrenen Uferstraße so ihre liebe Not hatten.“ Daher sollte hier entweder ein ordentlicher Fußgängerüberweg geschaffen oder durch einen Trempel eine besser Überquerung möglich gemacht werden.


„Beide Maßnahmen würden auch die Geschwindigkeit am Altmeier-Ufer reduzieren“, ergänzen Denny Blank und Fritz Naumann von der SPD Altstadt-Mitte. Gemeinsam hatte sich das Trio die Fallhöhe der Stolperfalle angesehen und haben sich nun an die Stadt gewandt und den Oberbürgermeister um Abhilfe gebeten.

 

30.05.2018 in Kommunales

‚SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr’: Alle sind Mitgestalter der Stadt

 
Frank Hastenteufel, Marion Lipinski-Naumann und Ortsvereinsvorstand um Fritz Naumann und Denny Blank.

Im Rahmen der Veranstaltung ‚SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr’ war Frank Hastenteufel, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Bauordnung der Stadt Koblenz zu Gast beim SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Er ist seit 14 Jahren Amtsleiter und sowohl für die kommunale Stadtentwicklung als auch die Bauordnung in der Stadt verantwortlich. Nach umfänglichen Ausführungen zu seinem Verantwortungsbereich, welcher unter anderem die Stadtplanung mit ihren Aufgabengebieten Flächennutzung, Bebauungsplänen, Stadtgestaltung, konzeptioneller Verkehrsplanung, Landschaftsplanung, sowie die Denkmalpflege und Städtebauförderprogramme beinhalten, erläuterte Herr Hastenteufel insbesondere die Zukunftsaufgabe „Verkehrsentwicklungsplanung 2030“.

 

13.04.2018 in Kommunales

Überwachung des ruhenden Verkehrs mit Fahrradstreifen

 
Bild: v. l. n. r.: Denny Blank und Fritz Naumann.

Auf die kleine Anfrage des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte in Sachen Fahrradstreifen kommt die Stadtverwaltung zu einer unterschiedlichen Auffassung und setzt leider wieder auf die Freiwilligkeit der Mitarbeiter. Naumann und Blank: „Wir können nachvollziehen, dass der Vollzugsdienst die Streifentätigkeit mit einem Fahrrad als wenig praktikabel eingestuft wird, weil man eine Schutzweste und mehr Material benötigt, wobei letzteres besser in einem Dienstfahrzeug untergebracht wird.“

 

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