Gestaltung mit Blech

Veröffentlicht am 10.10.2019 in Kommunales

Fritz Naumann steht weiterhin dafür ein, die zweite Altstadt-Andienungszeit wieder abzuschaffen.

Das Für und Wider zur zweiten Andienungszeit in der Altstadt ist leider immer wieder ein Thema, das seit geraumer Zeit die Gemüter bewegt. Nach Beobachtung von Bewohnern wird die zusätzliche Andienungszeit in hohem Maße nicht zum Be- und Entladen genutzt, sondern leider zum Beparken der Altstadt-Straßen und -plätze. Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte: „Ich war von der Einführung nicht begeistert, jedoch habe ich dies zur Kenntnis genommen, denn nach damaliger Aussage war die Notwendigkeit durchaus gegeben. Ich weiß natürlich, dass dies eine Verwaltungsvorlage ist. Dennoch muss man nach eigener Beobachtung feststellen, dass der Missbrauch zum Zuparken genutzt wird.“

Der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass zum Beispiel Fußgängerbereiche zugeparkt werden und sodann Altstadt-Gaststätten besucht werden. Die teuren Gestaltungsmaßnahmen, die den Ausbau von Straßen und Plätzen gekostet haben, werden ad absurdum geführt, wenn diese zugeparkt werden. Naumann: „Ich appelliere noch einmal mit Nachdruck an die Stadtverwaltung, diesem Missbrauch Einhalt zu gebieten und diese überflüssige zweite Andienungszeit zu beenden. Es gibt in der Alt- und Innenstadt erfreulicherweise ausreichend Parkraum, der bezahlbar ist, und von daher gehört das Blech unter die Erde. Das Festhalten der Stadtverwaltung an der zweiten Andienungszeit ist nach wie vor unverständlich.“

 
 

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