Finnenbahn dient der Gesundheit

Veröffentlicht am 05.04.2014 in Kommunales

Fritz Naumann, Denny Blank und Manfred Bastian nutzen die Finnenbahn regelmäßig.

Der Sport „Laufen“ hat sich nach Fußball zu einer weiteren Volkssportart entwickelt. Läufer brauchen oft keine Sporteinrichtungen. So auch in Koblenz, denn an Mosel und Rhein zu laufen, ist eine der schönsten Strecken Deutschlands.

 Durch die Masse an Sporttreibenden haben natürlich auch Verletzungsprobleme zugenommen. Die wichtigste Frage ist für jeden leidenschaftlichen Läufer nach einer Verletzung, wann er mit dem Training wieder beginnen kann. Hier werden leider oft durch Unwissenheit per übertriebenen Ehrgeiz viele Fehler gemacht. Jedoch gibt es ein kleines kostenloses Angebot am Sportpark Oberwerth. In der Jupp-Gauchel-Straße befindet sich die so genannte „Finnenbahn“, deren Benutzung für Bänder und Gelenke schonend wirken kann. Die drei Kommunalpolitiker Fritz Naumann, Denny Blank und Manfred Bastian haben nach einer Verletzungspause genau an dieser Finnenbahn wieder begonnen zu laufen. Naumann, Bastian und Blank: „Es ist ein ungewöhnliches Laufen, weil das Nachgeben des Bodenmaterials gewöhnungsbedürftig ist. Jedoch nach zwei, drei Runden hat mich sich angenehm an den Bodenbelag gewöhnt.“

Man sollte dieses Angebot der Stadt nutzen, bevor man wieder auf hartem Untergrund Verletzungen riskiert.

 
 

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