22.10.2019 in Kommunales

Qualitativer Sprung in die Zukunft

 
Der Ortsverein rund um Blank und Naumann hatte Dr. Matthias von der Bank zu Gast beim SPDAltstadtMitte Dialog 'Ganz Ohr'

SPD AltstadtMitte Dialog 'Ganz Ohr'

 

Wenn man Städtetrips unternimmt, dann gehört oft der ein oder andere Museumsbesuch dazu. Koblenz bietet hierfür sehr viele museale Einrichtungen, u.a. das Mittelrhein-Museum.

Beim kürzlich stattgefundenen „Ganz Ohr Dialog“ des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte konnten sich die Genossen und interessierte Besucher über entsprechende Angebote informieren. Zu Gast war der Leiter des Mittelrhein-Museums, Dr. Matthias von der Bank.

Der studierte Historiker und Kunsthistoriker hat familiär seine Wurzeln in Trier, wuchs jedoch in Niedersachsen auf. Nach dem Studium in Bonn und späterer Mitarbeit im dortigen Stadtmuseum promovierte er in Stuttgart über mittelalterliche Skulpturen am Mittelrhein. Durch seinen beruflichen Werdegang war er daher stets der Mittelrheinregion verbunden. 

Daher kommt es sicherlich nicht von ungefähr, dass er sich beim Finden eines neuen Leiters für das Mittelrhein-Museum im Oktober 2014 gegen 34 Mitbewerbende erfolgreich durchsetzen konnte. Die anwesenden Zuhörenden erhielten breite und tiefe Einblicke in die verwaltende und künstlerische Arbeit von der Banks.

 

10.10.2019 in Kommunales

Gestaltung mit Blech

 
Fritz Naumann steht weiterhin dafür ein, die zweite Altstadt-Andienungszeit wieder abzuschaffen.

Das Für und Wider zur zweiten Andienungszeit in der Altstadt ist leider immer wieder ein Thema, das seit geraumer Zeit die Gemüter bewegt. Nach Beobachtung von Bewohnern wird die zusätzliche Andienungszeit in hohem Maße nicht zum Be- und Entladen genutzt, sondern leider zum Beparken der Altstadt-Straßen und -plätze. Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte: „Ich war von der Einführung nicht begeistert, jedoch habe ich dies zur Kenntnis genommen, denn nach damaliger Aussage war die Notwendigkeit durchaus gegeben. Ich weiß natürlich, dass dies eine Verwaltungsvorlage ist. Dennoch muss man nach eigener Beobachtung feststellen, dass der Missbrauch zum Zuparken genutzt wird.“

 

27.09.2019 in Kommunales

Planung, Planung und kein Ende

 
Blank und Naumann stehen weiterhin für eine Überdachungslösung am Wasserspielplatz ein.

„Das Thema Überdachung am Wasserspielplatz am Moselufer ist nicht nur für besorgte Eltern und Großeltern nicht mehr nachvollziehbar“, so Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Seit Jahren gibt es verwaltungsseitig immer und immer wieder neue Ankündigungen; jedoch bleibt die Frage der Umsetzung auf der Strecke. Zunächst wurde aufgrund der Bodenverhältnisse mitgeteilt, dass eine Umsetzung für eine Teilüberdachung im Rand geprüft wird.

 

04.07.2019 in Ortsverein

Große Anerkennung für Freunde der Bundesgartenschau 2011

 
Vorsitzender und Geschäftführerin der BUGA-Freunde2011 waren zu Gast im Ortsverein.

„Es macht uns besonders Probleme, obwohl wir es eigentlich gewohnt sind, die Arbeit von Gruppierungen in kurzen Abhandlungen darzustellen“, so der Vorsitzende und Ratsmitglied Fritz Naumann anlässlich der Veranstaltungsreihe ‚Ganz Ohr‘ des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte. In der Tätigkeitsbeschreibung der Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 e.V., vertreten durch die Geschäftsführerin Anna-Maria Schuster und ihren Vorsitzenden Thomas Schilling, nahm die Darstellung der Ziele und Projekte allein für 2019 einen erheblichen Raum ein, davon waren die Sozialdemokraten aus der Alt- und Innenstadt zum Teil erstaunt.

 

12.06.2019 in Kommunales

Alte Burg bleibt im Fokus

 
Fritz Naumannn, Marion Lipinski-Naumann und Denny Blank halten die Entwicklungen der 'Alten Burg' im Blick.

Man darf nicht müde werden, um die städtische Immobilie Alte Burg zu kämpfen, auch wenn die Unterbringung unseres Stadtarchivs nun möglicherweise in Richtung Bundesarchiv mit dem Erweiterungsprojekt auf der Karthause zu einem guten Ende geführt werden kann. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann sowie Denny Blank und Fritz Naumann vom Ortsverein Altstadt-Mitte dazu: „Diese Umzugspläne erfreuen uns sehr, weil damit der Stellenwert unserer Stadtgeschichte aus den jetzigen katastrophalen Bedingungen endlich die Unterbringung erfolgt, die unserem Stadtarchiv zusteht.“ Aber: die Sorge um die Alte Burg bleibt bestehen.

 

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