Neuwahlen und Ehrungen 2010

Ortsverein


Foto: (v.l.n.r.: Fritz Naumann, Marion Lipinski-Naumann, Jürgen Lampe)

Fritz Naumann wurde im Amt bestätigt.

Auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Altstat-Mitte wurde Fritz Naumann erneut zum Vorsitzenden gewählt. Somit wird er seit nunmehr 3 Jahrzehnten in der Alt- und Innenstadt bestätigt. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ursula Geis gewählt, die bereits dieses Amt kommissarisch geführt hat, nachdem der langjährige stellvertretende Vorsitzende Rudi Adams unerwartet verstorben ist.
Für den Bereich der Kasse wurde Jürgen Geis gewählt. Fritz Naumann dankte den ehemaligen Beisitzern Christiane Geis und Patrick Geis für ihren langjährigen Einsatz. Beide traten aus beruflichen Gründen nicht mehr an.
Bei den Wahlen der Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt: Peter Stadt, Denny Blank, Jörg Rienas, Karin Warming, Hans-Jürgen Schlief, Werner Hoch und Rolf Becker. Die Kassenprüfer wurden Bernhard Niebauer, Rainer Schäfer und Marina Becker. Delegierte für die Stadtverbandskonferenz wurden Fritz Naumann, Karin Warming, Denny Blank, Ursula Geis, Jürgen Geis, Jörg Rienas und Peter Staudt. Ersatzdelegierte sind Hans-Jürgen Schlief, Rolf Becker, Werner Hock, Sascha Naumann, Christiane Geis und Patrick Geis.
In die Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 9 wurden delegiert: Fritz Naumann, Ursula Geis und Jürgen Geis, Ersatzdelegierte wurden Peter Stadt, Jörg Rienas und Denny Blank.

Für 30 Jahre Mitgliedschaft ehrte der SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte sein langjähriges Vorstandsmitglied Jürgen Lampe. Die Ehrung wurde durch die Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann durchgeführt.

In der anschließenden Diskussion wurden von Marion Lipinski-Naumann Fragen zur Seilbahn, Schrägaufzug, Schienenhaltepunkt, Zentralplatz, Hallenbad und Bundesgartenschau beantwortet. In seinem Rechenschaftsbericht machte der alte und neue Vorsitzende Fritz Naumann unter anderem deutlich, dass bei all den positiven Entwicklungen in der Altstadt kein Vergnügungsgebiet entstehen darf. Naumann: „Bewohner der Altstadt wissen, dass sie nicht auf der grünen Wiese leben und das eine Innenstadt viele Vorteile mit sich bringen kann, jedoch gemeinsam mit den Gastronomen und nicht gegen sie müssen Lösungen der Lärmbelastung gefunden werden.“
Aber man muss es auch zum Ausdruck bringen, dass wenige, die sich an diese Vorgabe nicht halten das Handwerk gelegt werden muss. Wenn ein verträgliches Maß überschritten ist, müssen von Seiten der städtischen Ämter Konsequenzen folgen. Das Thema Gestaltungssatzung muss nun endlich auch zur Umsetzung kommen, um den Auswüchsen Einhalt zu gebieten. Erfreut zeigte man sich über die Tatsache, dass nach Jahrzehnten der alleinigen Forderung nun eine erfreuliche Mehrheit im Rat vorhanden ist und dies mit einem breiten Konsens getragen wird, dass zusätzliche Poller für elektronische Sperrungen für die Altstadt wichtig und sinnvoll sind.

 
 

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Ich habe eine ganze Menge Geld für Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben. Den Rest hab ich einfach verschleudert.
[George Best, Fußballspieler]

 

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